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Kommt Zeit, kommt Tat

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Regie: Rainer Otto

PREMIERE: 13. September 2016

 

 

 

Fotos: Regina Pölitz
Grafik: T. Beuster, ö-konzept

 

Eine politisch-satirische Konversation mit Musik

Es spielen: Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Albert Einstein sagte: „ZEIT ist das, was man an der Uhr abliest“. Und die ist bekanntlich relativ. Die Einen sagen es wäre elf Uhr fünfundfünfzig, die Anderen behaupten, es wäre bereits fünf vor Zwölf.  Was wir von unserer ZEIT wirklich wissen ist:

Was zur WahlkampfZEIT versprochen,

wird zur RegierungsZEIT gebrochen.

Was in der FriedensZEIT saniert man,

wird in der KriegsZEIT bombardiert dann.

Und das macht viele wütend. In ihrer Verzweiflung versuchen manche ihre ZEIT einfach totzuschlagen. Davor warnt aber schon der Uhr-Ahn Aristoteles: „Wenn wir die ZEIT totschlagen, wird sie sich eines Tages rächen. Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.“ Selbst der Papst fordert: „Uhrbi et Orbit!“ Was wohl so viel heißt, wie: Manche ZEITgenossen könnte man auf den Mond schießen. Wir halten es mit dem Uhr-Viech Karl Valentin: „Jedes Ding hat drei Seiten. Ein positive, eine negative und eine komische.“ Wenn sie die entdecken wollen, dann nutzen Sie ihre FreiZEIT und merken sich einfach unsere AnfangsZEIT.  Denn kommt die ZEIT – kommt uns‘re TAT.

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Die Premieren-Rezension der Magdeburger Volksstimme zum Nachlesen .................HIER


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