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Denkt doch was ihr sollt!

"Ein rund zweistündiges Plädoyer für den kleinen Mann - so könnte man das neue Programm der 'Magdeburger Zwickmühle' zusammenfassen. In 'Denkt doch was ihr sollt' geht es um Manipulation, Lüge und geistige Entmündigung. ... Die beiden liefern sich leidenschaftliche Rededuelle, dazwischen geht Pölitz ans Klavier und Marion Bach lässt auf unterschiedlichste Weise und zu unterschiedlichsten Themen ihre zauberhafte Gesangsstimme erklingen. ... Das Duo bleibt seiner kabarettistischen Stilistik treu: Sie reicht von ziselierter Satire über Schenkelklopfer-Pointen bis zum deftig-derben Gag. ... Die Premierengäste applaudierten lange und laut."

(Magdeburger Volksstimme)

"Mit scharfzüngigen Dialogen, Spott und Kritik für die politisch oder gesellschaftlich Verantwortung Tragenden, aber auch mit derben Klamauk begeisterten Marion Bach und Hans-Günther Pölitz von der Magdeburger Zwickmühle die Besucher....Und so werfen sie in ihrem zweistündigen Programm einen anderen Blick auf das politische Zeitgeschehen als die gängigen Nachrichtenagenturen, hinterfragen da, wo sonst „wörtliche Betäubung" herrscht...Doch alles bleibt Kabarett, alles wird schauspielerisch wunderbar pointiert oder mit Gesang und Klavierbegleitung vorgetragen."

(Suedkurier)

„Wer Kabarett liebt, vergötttert die ‚Magdeburger Zwickmühle', so die schlichte Erklärung des Publikums..."
(Braunschweiger Zeitung)

„Es war ein Höllenritt, den Marion Bach und Hans-Günther Pölitz da am 13. Dezember über die Bühne der Kulturnhalle Uelzen jagten. Zwei volle Stunden Programm, zwei Mal 60 Minuten Symbiose aus schelmischer Schauspielkunst, blitzender Sprachfertigkeit, Artikulationsakkuratesse  und funkelnder Intelligenz, die alles auf den Punkt brachten. ... Mit einem vielschichtigen Themenspektrum, nachdenklichem Spott, lauten und subtilen Pointen und einem unglaublichen Charisma. Der Abend war eine Naturgewalt der geschliffenen Formulierungen, Angriff und Verstörungskraft der besten Sorte, erbarmungslos genau."
(Feuilleton im Netz, Uelzen)

„Hans-Günther Pölitz und Marion Bach nahmen sich in rasantem Tempo und mit bissigem Wortwitz vor, wie unser Denken manipuliert wird. ... Gezwickt wurde aber durchaus in zwei Richtungen. Zum einen traf es diejenigen, die uns etwas vormachen, zum anderen aber auch uns, denn das Handeln vieler Akteure in Wirtschaft und Politik wird ja erst durch phlegmatisches Zulassen seitens der Bürger ermöglichst. ... Unwillkürlich musste man sich beim Zuhören positionieren..."
(Allgemeine Zeitung Uelzen)

„Marion Bach und Hans-Günther Pölitz sind Gemütlichkeitsverscheucher. Sie verdichten die Szenen auf diese krude bundesrepublikanische Realität so angriffslustig und bissig überhöht, dabei mit 1000 Fühlern am Menschen, dass einem manchmal himmelangst wird. Dass Kabarett offen parteiisch ist - die Zeiten waren einmal. Dachten wir! Dass Bekenntnis und Erkenntnis immer noch Arm in Arm gehen können, das lehrten die Gäste aus Magdeburg auf die brillanteste und auch tiefbittere Weise, jenseits billiger Witzelei."
(Feuilleton im Netz, Uelzen)

"Scharfzüngiges Politkabarett - Pölitz und Bach boten eine perfekt zugespitzte Dialog-Show mit intellektuellem Anspruch und hohem Unterhaltungswert. Bewundernswert, mit welchem Können sie einander die pointierten Bälle zuwarfen. Die alte, handwerklich ausgefeilte Schauspielschule der ehemaligen DDR machte sich bei den beiden mimisch, gestisch, sprechtechnisch und gesanglich wohltuend bemerkbar. Vor allem die Songeinlagen waren ein kabarettistischer Genuss."
(Grafschafter Nachrichten Nordhorn)

" 'Magdeburger Zwickmühle' brilliert in Herborn. ... Es war brillantes politisches Kabarett, ein Abend zwischen ambitionierter Analyse und lustvoller Sprachartistik, der für graue Zellenbesitzer ein echte Erleuchtung war."
(www.mittelhessen.de)

 

 

 

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