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Lügen schaffts Amt

"Wann immer die Frage auftaucht, wo eigentlich die politischen Kabarettistinnen in Deutschland geblieben sind, kann man laut ausrufen: ´In Magdeburg, bei der Zwickmühle, und ihr Name ist Marion Bach!' ... Ob es nun der Regie von Rainer Otto, der zurückhaltenden Weisheit von Hans-Günther Pölitz zu danken ist, den brillanten Texten von Pölitz, Bach, Olaf Kirmis oder Lothar Bölck, sei dahingestellt."
(Magdeburger Volksstimme)

"Die Wahrheit und die Lüge als Thema ziehen sich wie ein roter Faden vom ersten Auftritt bis zum Schlussabgang durch das Geschehen. Dieser rote Faden ist gespickt mit intelligenten Geistesblitzen, ungeahnten schauspielerischen Fähigkeiten und hervorragend intonierten Liedern."
(Magdeburger Volksstimme)

"Pölitz und Bach - ein unschlagbares Duo. Zum einundzwanzigsten Mal begeisterte das Ensemble 'Magdeburger Zwickmühle' das Oltner Publikum. ... Wie immer ist das Programm gespickt von Seitenhieben auf Politiker jeder Coleur. Und natürlich auch topaktuell."
(Oltner Tagblatt)

"Das Neue Programm ‚Lügen schaffts Amt' ist ein kabarettistischer Volltreffer höchsten Unterhaltungswerts. ... Bach und Pölitz entlarven zwar die üblichen Verdächtigen wie Bankenmanager und Finanzjongleure, Konzernmanager und Politiker, Meinungsmacher und Medien. Doch wie die Kabarettisten voller Spott und beißender Ironie deren Lügen mit der Wahrheit konfrontieren, hinterlässt aufklärerische Spuren in den Köpfen der Hörer."
(Nordsee Zeitung)

"Lügen bis sich die Balken biegen. Nun, das Kellertheater der Rotkäppchen-Sektkellerei ging zwar nicht zu Bruch, aber unter den satirischen Paukenschlägen der Magdeburger Zwickmüller zitterte es schon gewaltig im Gebälk."
(Naumburger Tageblatt)

"Kabarett vom Feinsten. Zwischen bissig und böse, sarkastisch und intelligent schickten Marion Bach und Hans-Günther Pölitz die Zuhörer in ein Wechselbad der Gefühle. Das Publikum bedankte sich mit lautstarkem, rhythmischem Applaus..."
(Weser-Kurier)

"Doch nicht nur den Politikern, Medien und Bankern ging es an diesem Abend gewaltig an den satirischen Kragen. Auch die eine oder andere Floskel, das Augenzwinkern in der Partnerschaft oder im Freundeskreis wurde der 'Halbwahrheit' überführt – und das ganz wunderbar, mit feinster Ironie und eloquentem Wortwitz dank der zwei außergewöhnlichen Künstler auf der Bühne."
(Braunschweiger Zeitung)

"...stark sind sie, wenn Pölitz in die Klaviertasten greift und Bach die Couplets zum Strahlen bringt. Wie sie Angela Merkel als Fukushima-Geisha die Energiewende besingen läßt ... und zur Melodie von Nana Mouskouris Schlager `Heut´ verlosen sie Athen´ das ´Protektorat Ouzo` ausruft, das ist ganz große Kleinkunst."(Darmstädter Echo)                                                                                                                                                                                                               

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