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Über Kimme und Zorn

„Das Publikum feierte die Premiere mit stehenden Ovationen. ...

Dieses Programm geht unter die Haut. Es wird herzlich gelacht, aber im nächsten Moment kann das Lachen im Halse stecken bleiben. ...

Das Ganze geschieht höchst intelligent und pointiert. Die beiden Protagonisten zelebrieren Kabarett in seiner ursprünglichsten und stärksten Form, in dem sie dem Publikum das ungeschminkte Spiegelbild des satten, vor allem am eigenen Ich Interessierten vorhalten. ...

Die Nummern sind von Regisseurin Regina Pölitz geschickt arrangiert, so dass man von Thema zu Thema 'getragen' wird, und an der Musik der Sonderklasse hat auch Christoph Deckbar seinen Anteil. ...

Das Programm besticht durch eine unglaubliche Menge an virtuosen kabarettistischen Wortspielen, Uralt-Kalauer werden aber durchaus nicht ausgespart. ...

Bölck und Pölitz sind Urgesteine des Kabaretts auf Augenhöhe. Das macht das Spiel der beiden so prägnant."

(Aus der Premierenrezension der Magdeburger Volksstimme)

 

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