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Kommt Zeit, kommt Tat

„Anspruchsvolles politisches Kabarett in Zeiten regierungsamtlicher Realsatire ist ein schwerer Brocken. Die Magdeburger Zwickmühle ist von diesem Anspruch nie abgewichen. Das Programm 'Kommt Zeit, kommt Tat' legt sogar noch eine Schaufel Satire drauf. ... Zwei Stunden geschliffene Texte, bei denen man genau hinhören und schnell denken muss... Es ist bei aller Feinsinnigkeit wichtig, dass ebenso herzhaft gelacht werden kann.“
(Aus der Premierenrezension der Magdeburger Volksstimme)

"Besonders wohltuend ist der vielschichtige Witz"
"Über die gesamte Spieldauer erlebt der Zuschauer zündende Pointen, selbst wenn kriegstreiberische Aspekte satirisch seziert werden."
"Fazit: Das Programm ist auf der Höhe der Zeit und unbedingt eine Besucherempfehlung."
(Magdeburg kompakt)

"Das ist Kabarett vom Feinsten: Die Magdeburger Zwickmühle hat das Publikum in der Uetzer Agora nicht wie Comedians mit platten Witzen, sondern mit feinsinniger Ironie zum Lachen gebracht. Mit ihren Pointen heimsten Marion Bach und Hans-Günther Pölitz immer wieder Szenenapplaus ein. ... Minutenlang klatschten die mehr als 200 Zuschauer am Schluss Beifall."  
(Neue Presse Hannover)

"Bösartiges und doch feinsinniges politisches Kabarett in jetziger Zeit, wo sich Politiker täglich mit realsatirischen Beiträgen selbst übertreffen, ist schwierig. Die `Zwickmühle´ kann es. ... Tosender Applaus."
(Peiner Allgemeine Zeitung)

"Politisches Kabarett - Geistreich, schlagfertig und mit geschliffenen Worten ... Das Publikum dankte mit Klatschmärschen."
(Braunschweiger Zeitung)

"Dieses politisch-satirische Programm zählt zu den besten, die in diesem Haus über die Bühne gingen."
"Mit köstlich bissigen Wortspielen jagen die Kabarettisten durch alle Höhen, vor allem durch die Niederungen politischer Machenschaften. Sie treiben das kabarettistische Geschehen durch ausgefeilte musikalische und sprachliche Bearbeitungen, die nach jedem Thema ihren eigenen Höhepunkt finden."
"Ein Programm der Sonderklasse, das wieder einmal die Kulturbühne Travemünde für ihre Fans auf die Bühne gezaubert hat"
(HL-live - Die schnellste Zeitung für Lübeck)

"Mit langem Schlussapplaus und Fußgetrampel verlangten die Zuhörer nach mehr.
Die Bühnenuhr zeigte jedoch fünf vor zwölf. Zeit zu gehen, Zeit für Taten"
(Weser-Kurier)

 

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