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Wolle was komme

„Das Duo Marion Bach und Hans-Günther Pölitz zeigte bei der Premiere, aus welchem kabarettistischem Echtholz es geschnitzt ist. Vom ersten Augenblick sind die von Regisseur Rainer Otto bestens eingestellten Protagonisten voll da. Kein Warmlaufen. Sofort immer feste 'druff'.“

„Bach und Pölitz sind ein eingespieltes Team ... jeder Satz mit Mienenspiel gewürzt, jeder Gag auf den Punkt. ... Die satirischen Bälle werfen sich die beiden Kabarettisten mit Schmackes hin und her.“

„Der zweieinhalbstündige Abend ist des Amüsements voll, getragen von zwei Vollblutsatirikern, die mit Herz und Spaß ihre Show abliefern ... Dem letzten Liedton folgt das herzliche, heftige Klatschen der begeisterten Kabarettfans.“
(Aus der Premierenrezension der „Magdeburger Volksstimme“)

"Das richtige Unterhaltungsergebnis des jüngsten Zwickmühlen-Programms fußt aus der Gleichung, Gleichnisse algorithmisch gegenüberzustellen und Wurzeloperationen in jeder geschichtlichen Phase der Menschheit mit dem aktuellen Geschehen zu addieren. Hans-Günther Pölitz, der sich hauptsächlich als Autor für die einzelnen Nummern verantwortlich zeichnete, beherrscht eben die Grundrechenarten der Satire hierzulande wie kein anderer. Gemeinsam mit Marion Bach erfährt jeder Widerspruch eine Lösung und kommt szenisch, mimisch und stets mit einer dramaturgischen Variable versehen über die Zuschauer, sodass man manches Mal nachdenklich, im nächsten Moment betroffen und unmittelbar darauf in Lachen verfallen muss."

"Ein Besuch des neuen Programms ist nicht nur wegen der intelligenten und darstellerischen Klasse zu empfehlen, sondern vor allem deshalb, weil die Akteure auf wundervolle Weise vorführen, dass ein satirisches Live-Erlebnis in seinen Wirkungen von keinem Bildschirm ersetzt werden kann."
(„MAGDEBURG KOMPAKT“)

"Das Programm ist blitzgescheit, trifft punktgenau den Nagel vor dem Kopf vieler bekannter und unbekannter Zeitgenossen, was dem 'Nägel mit Köpfen machen' eine völlig neue Bedeutung gibt."

"Die 'Europa' ist für Marion Bach eine Glanzrolle, da spielt sie alles an die Wand, was sich ihr in den Weg stellt. ... Hans-Günther Pölitz ist ein Meister des geschliffenen Wortes ... Wenn er resümiert, ...dann wird das Wortgefecht zum mit dem Florett ausgetragenen Bild. Grandios!"

 "Ein tolles Programm, das man nicht versäumen sollte."
(„aspekt Magazin“)

„ Jede Pointe gerät zum Volltreffer.“
(Mannheimer Morgen)

"Das Künstlerduo schafft den schwierigen Spagat, die ganz großen Themen dieser Zeit mit scharfer Zunge so anzusprechen, das früher oder später ein Lacher folgen muss. ... Bach und Pölitz sind in dem zweieinhalbstündigen Abend ein eingespieltes Team, bei dem jede Pointe sitzt ..."
(Fränkische Nachrichten)

"Selten ist es möglich, die Verrohung der Menschen so gefühlvoll präsentiert zu bekommen, wie von den Satirikern der Zwickmühle.“
(Mannheimer Morgen)

 „Die frechen Dialoge gewürzt mit stimmigen Musikeinlagen lockten alles vom nachdenklichen Schmunzeln über das plötzliche Aufprusten bis zum ausgelassenen Gelächter hervor. Einige Zuschauer spürten am nächsten Tag sicher Bauchmuskeln, die sie vorher noch gar nicht gekannt hatten.“
(Fränkische Nachrichten)

 

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