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05.04.2011 Eileen und Tino Lerche schrieb:

Liebe Frau Bach, lieber Herr Schaefer!

 

"Und täglich grüßt das Arbeitstier" -

Was soll man dazu nun schreiben.

Ein spritziges Programm, gesellschaftskritisch und aktuell, politisch etwas milder.

Ein Programm für den politisch nicht so aber gesellschaftlich

interessierten Zuschauer.

Nicht zu vergessen, die Hauptakteure:

Frau Bach und Herr Schaefer wir können Ihnen nur gratulieren. Trotz der vielen Themen und der teils zungenbrecherischen Texte (ich sage nur "nix") ein exellentes Rollenspiel.

Wir haben es sehr genossen und hoffen, das diese Richtung der Zwickmühle zu einer weiteren festen Institution entwickelt wird.

Nun noch ein Kommentar zu der Kritik in den "blauen Bildzeitung" Volksstimme.

Werden die Stücke vom Kritiker eigendlich besucht oder aus dem Kaffesatz gelesen?

Ich kann mich nur Kate Likas anschließen: MAN SOLLTE NICHT ALLES GLAUBEN, WAS IN DER ZEITUNG STEHT.

 

Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen

Herzlichst Eileen und Tino Lerche

 


01.04.2011 Kate Lukas schrieb:

Hallo Zwickmühlen Team,

am vergangenen Dienstag war ich in Magdeburg und bin in Ihr Kabarett gekommen. In die Vorstellung "Und täglich büßt das Arbeitstier". Da ich von der Zwickmühle und besonders von Herrn Pölitz schon sehr viel gehört habe, war ich anfangs ein wenig enttäuscht das er in dem Stück nicht dabei war. Aber ich wurde durch die beiden Kabarettisten Frau Bach und Herrn Schaefer mehr als entschädigt. Nachdem mich Freunde dann auf die Premierenkritik in der Magdeburger Volksstimme aufmerksam gemacht haben kann ich nur sagen, man sollte nicht alles glauben was in der Zeitung steht.


29.03.2011 Laska schrieb:

Hallo, ich habe mir das neue Programm mit Marion Bach und Klaus Schaefer gestern abend angesehen und es hat mir sehr gut gefallen. Die Themen waren, sind und werden wohl immer aktuell bleiben. Das Programm ist kurzweilig, macht Spaß und die einzelnen Szenen sind nicht übermäßig lang, was dem Stück Lebendigkeit gibt. Ein Programm mal ganz ohne belehrenden Zeigefinger. Ich kann nur empfehlen reinzugehen.


23.03.2011 Fam. Kittel schrieb:

Hallo frau Bach und Herr Schäfer,

wir wünschen Ihnen zur heutigen Primiere alles Gute, nur leichtes Herzrasen und toi, toi, toi.

Die gestrige Vorpremiere war hatte doch schon alle Anzeichen für einen großen Erfolg. Uns hat es wie immer gut gefallen.

H. uned R.-G. Kittel


22.03.2011 Irmtraud Teschner schrieb:

Liebe Marion Bach, liebe Zwickmueller Pölitz und Schäfer,

ganz herzlichen Dank für die gestrige Vorstellung in der Dresdner Keule. Da steppte der Satire-Bär! Das war brandaktuelles (Landtagswahl, SPD, Stolpern über Gänsefüßchen) politisches Kabarett vom Feinsten. Bei dieser Super-Ensembleleistung konnte auch jede(r) seine ganz individuellen künstlerischen Stärken zeigen. Dabei steckte der Teufel nicht im Detail (ich fragte mich, ob das bei dieser Nummer noch Probe oder hartes Training ist). Die beiden Herren werden mir hoffentlich ein Extra-Bienchen für Marion Bach nicht verübeln, die sowohl gesanglich (noch besser als auf der DVD!) als auch schauspielerisch in Höchstform war.

Und nun zu Ihnen, Herr Pölitz:

Mit Ihrem Buch unter’m Arm ging ich nach der Vorstellung zum Bus. Man könnte das Weitere so verreimen: „Les‘ ich im Pölitz in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“. Ich begann das Buch von vorn zu lesen und stellte zunächst fest, dass ehemalige Lehrer im Kabarett viel besser daherkommen als in der Politik. Als ich am 8.Mai 1999 war, hörte ich den Busfahrer rufen ‚Ham Se ni geheert, Endschtatzschon!“ Trotzdem vielen Dank für dieses wunderbare Nachwendegeschichts -buch.

Irgendwann werde ich in diesem Jahr noch einen Kabaretturlaub in Magdeburg machen.

Viele Grüße aus Dresden

Irmtraud Teschner


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