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24.02.2023 Wilfried Zacke schrieb:

Als der Herr Pölitz am 6.Januar allein zu Haus war, traf er meinen Kabarett – Nerv insofern, dass ich dachte: „Der hat ja in der Schule aufgepasst. Geschichte und Politische Ökonomie sehr gut, Eloquenz/Rhetorik besser“ , wollte schon in Nonplusultra -Kategorien denken und freute mich auf den folgenden Donnerstag, für dem Damen des Ensembles avisiert waren. Stattdessen kam Corona und gestern war der Große Tag  des Hochgenusses. Frau Bach, Frau Ronniger: Spitze! Sie müssen ja den Hansgünther nicht gleich in die Wüste schicken(lassen Sie ihn gelegentlich mitspielen)… Ach Quatsch, - ich komme doch sowieso gern wieder, immer wieder. Mit tausend Dank ans ganze Team und bis auf Weiteres

Wilfried Zacke


12.02.2023 Dr.F.Moeller schrieb:

Meine Hochachtung,
"Wir kriegen nicht genug" ist mutig und beim Thema Krieg eigentlich überhaupt nicht humorvoll. Aber mit geradlinigem, ehrlichem, zutiefst friedensliebendem Humor läßt sich gerade mit Cabarett die absurde politischen Anheizerei des Krieges seitens unserer Regierung tatsächlich witzig, schonungslos und bissig offenbaren. Keinesfalls verharmlosen die dargebotenen "Späße" die Rolle Russlands in diesem Konflikt. Man kann nur hoffen, dass auch durch den Gedankenanstoß dieser hohen Kunst endlich die Mehrzahl der Deutschen ihren Gegenwind gegen die Entscheidungen unserer Regierenden erhöhen werden, um mittels Kompromissen Frieden zu schaffen.

Dr.F.Möller


10.02.2023 Sabine und Bernd Kaufmann schrieb:

"Wir kriegen nicht genug" und "Pöhlitz allein zu Haus"

Sehr geehrtes Kabarett-Team,
die o.g. Programme haben uns grenzenlos begeistert. Hier hat Herr Pöhlitz in bekannter Manier aber unsere Vorstellungen von textlich machbarer Brisanz und treffender Pointen aus unserer Sicht noch übertroffen. Mit mehr Feingefühl und gekonnter Zynik konnte die heutige politische Situation dem Publikum kaum übermittelt werden.
Das Programm .."allein zu Haus" erinnert uns an das um 1989 gespielte, in dem ein inszeniertes Biertischgespräch mit Herrn Rümmler mehr als in dem damals erlaubten Maß, offenbar wegen nicht ausreichender Zensierung, aus ähnlicher (zwar in anderer Hinsicht ) nicht von allen befürworteten Politik zu brisanten Szenen führte.
Das Kabarett hat offensichtlich anstatt einer nur regierungskonformen Meinungen meldenden Presse wieder die Rolle als Ventil übernommen. Oder hat Herr Pöhlitz das nicht so gemeint ? Sicherheitshalber werden wir uns das Programm noch einmal ansehen.
Allerdings sollte man Besucher vor dem Kartenkauf und nicht erst zu Beginn des Programmes vorbereiten.

Sabine und Bernd Kaufmann


08.02.2023 Mr B aus Köln schrieb:

Lieben Dank an alle Mitwirkenden für diesen witzigen charmanten Abend.
Meine ausgedörrte Seele konnte sich nach den Ereignissen der letzten Jahre bei euch ein wenig erholen und mit Freude auftanken.
Ich bemerkte heute, was mir sehr fehlte.
Einen Teil davon habe ich zurück bekommen.

Vielen lieben Dank und euch viel Freude, Gesundheit und weitere Erfolge!


17.01.2023 Magdeburger Zwickmühle schrieb:

Sehr geehrter Herr Oberle,

es ist sonst nicht unsere Art Zuschauermeinungen zu kommentieren. Für sachliche Kritik sind wir immer sehr empfänglich. Da Sie aber, wie sie selbst bemerken, die Vorstellung "nur kurz" besucht haben, können wir Ihre Bemerkungen leider nicht als sachlich betrachten. Da Sie die Vorstellung bereits nach kurzer Zeit verlassen haben ist Ihnen offensichtlich entgangen, dass wir die Handlungen Russlands nicht relativiert, sondern vielmehr in Relation zu anderen weltpolitischen Ereignissen gesetzt haben. Man sollte ein Programm eben nicht vor dem Ende kritisieren. Die verbliebenen 129 Zuschauer dankten es im Gegensatz zu Ihrem "Hörensagen" mit herzlichem Applaus.

Mit freundlichen Grüßen die "Magdeburger Zwickmühle"


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