Gästebuch
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17.10.2022 Christin und Doris schrieb:
Wir durften am 12.10.2022 das wundervolle Programm "Wir kriegen nicht genug" genießen.
Nach langer persönlicher Kabarettpause, waren wir einfach nur begeistert, so ein erfrischendes, lustiges aber auch zum Nachdenken anregendes Stück zusehen. Es war einfach nur herrlich, vielen Dank, für den schönenen Abend.
12.10.2022 Detlef Valentin schrieb:
Wir haben heute das Programm "Wir kriegen nicht genug" erleben dürfen.
Die Brillanz der Akteure auf der Bühne, die Texte, Dialoge und Lieder waren einfach begeisternd.
Wir ziehen den Hut vor dem Mut des Hauses, Themen anzusprechen, die weder von der aktuellen Politik, und schon gar nicht von den angeblich unabhängigen Medien aufgegriffen werden. Die Zwickmühle ist ihrem Ruf als immer hochaktuelles und kritisches Kabarett wieder Mal voll gerecht geworden.
Unser Dank gilt natürlich auch dem Regisseur unter dessen Leitung diese hervorragende Vorstellung Gestalt annehmen konnte.
Wir wünschen uns nur eins: weiter so
05.10.2022 Sabine schrieb:
Es war ein explosives Programm "Wir kriegen nicht genug". Es hat uns an die Zeit vor der Wende erinnert bei den Programmen der Kugelblitze. Wir durchleben mal wieder eine schwierige Zeit.
03.10.2022 Bernd und Jutta Krooß schrieb:
Dass dieser Nachmittag am 2.10.2022 ein Gewinn werden würde, war ohnehin klar, denn wir sind seit Gründungszeiten der Zwickmühle bekennende Pölitz- Fans. Da weiß man, dass man nicht enttäuscht werden wird. Diese Format des ganz puren Kabarettgenusses hat uns sehr gut gefallen und wir möchten Olaf Kirmis und Hans- Günter Pölitz für die intelligenten Analysen und Denkanstöße herzlich danken. Auch die Möglichkeit des anschließenden Zuschauergesprächs finden wir wunderbar. Bitte mehr davon!!! Beste Grüße an alle Beteiligten und Herrn Pölitz ein Extralob für sein Durchhalten trotz gesundheitlicher Angeschlagenheit! Gute Besserung! B.u. J. Kr00ß
02.10.2022 Angelika Trensch schrieb:
Wie ich gehofft hatte, war der Besuch in der Veranstaltung "Pölitz allein im Haus" ein Gewinn. Wer seit Jahren seine Programme besucht weiß, dass der Frieden für ihn und viele im Publikum einen besonderen und dauerhaften Wert hat. Es war anzunehmen, dass der Krieg zwischen Russland und Ukraine zum Thema des Programms wird. Die Recherche zu Hintergründen, Ursachen und Akteuren bis hin zur Frage, wie man aus diesem Konflikt wieder herauskommen kann, machen ihn zum Suchenden. Respekt dem "alten weißen Mann"! Das "betreute Denken" war spannend.
Angelika Trensch
